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Inzell krijgt definitief een dak. |
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dinsdag, 23 december 2008 |
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Sorry, dat het onderstaande bericht niet vertaald is, maar Arjan Augustinus heeft dit vandaag 23/12 ontvangen. Am Donnerstag führte der Inzeller Rathauschef im bayerischen Kultusministerium abschließende Verhandlungen. Fazit: Das Land Bayern, das wie schon länger besprochen die Hälfte der Vorplanungskosten übernimmt, zahlt 18 Millionen Euro zum Bau der Eishalle. Hobmaier hatte bis zuletzt gehofft, noch etwas mehr heraushandeln zu können, da aufgrund der Teuerung bei den Baumaterialien die Netto-Gesamtkosten auf etwa 30,6 Millionen Euro gestiegen sind, doch er hat auch Verständnis für die Entscheidung des Freistaats.
»Vom Bund hätten wir uns etwas mehr erwartet angesichts des international hohen Stellenwerts von Inzell«, betonte Hobmaier. Immerhin trage das Chiemgauer Alpendorf 2011 bereits die elfte Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft aus. Der Bund steuert neun Millionen Euro zu den Baukosten bei.
In einer nichtöffentlichen Sitzung informierte der Bürgermeister am Freitag kurzfristig die Gemeinderäte. Die Architekten seien jetzt beauftragt worden, weitere Einsparpotenziale auszuloten, ohne dass die WM-Tauglichkeit der Halle beeinträchtigt wird. Am 8. Januar finde am Eisstadion ein Ortstermin mit den Planern zur Analyse der Situation und zur Besprechung des weiteren Vorgehens statt.
Auf die Frage, ob ihm nun ein Stein vom Herzen gefallen sei, erwiderte Hobmaier: »Grundsätzlich schon. Aber ich bin mir auch des Risikos bewusst, das wir eingehen.« Hobmaiers Ziel ist, zumindest auf eine glatte Summe von 30 Millionen Euro zu kommen. Er kann sich vorstellen, dass die Halle noch verschmälert und so die Dachspannweite und damit die Materialkosten verringert werden. Außerdem will er auch private Investoren ins Boot holen, etwa für den Bau der neuen Stadion-Gaststätte, der in den Gesamtkosten noch nicht enthalten ist.
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